Saure-Sahne-Plätzchen zum Ausstechen

Saure-Sahne-Plätzchen

Zum Rezept. Es ist Montag. Aber das ist nicht schlimm, denn heute wartet eine ganz besonders schöne Überraschung auf euch: meine Lieblingsplätzchen! Wenn ich ehrlich bin, habe ich die Saure-Sahne-Plätzchen nicht selber gebacken. Ich habe sie noch nie selber gebacken. Meine Mutter kommt mir immer zuvor – weil sie mitbekommen hat, dass ich sie gern mag. Die gute Mama. :-) Immer überrascht sie mich bei meinen Wochenendbesuchen mit irgendwelchen schönen Leckereien. Und die bringt sie mir hin und wieder sogar nach Hannover.

Ich mag an den Saure-Sahne-Plätzchen, dass sie nicht so süß sind. Und sie sind ganz schnell gemacht: Teig zusammenrühren, ausrollen, Plätzchen ausstechen, mit Hagelzucker bestreuen – fertig. (Schaut unten, das Rezept ist ganz kurz.) Und weil sie so zart sind und einem auf der Zunge zergehen, kann man ganz schnell auch ganz viele essen. :-)

Depot sorgt heute dafür, dass die leckeren Saure-Sahne-Plätzchen einen sicheren – na gut, sagen wir, einen schönen Platz haben. In der mintgrünen Vorratsdose aus Keramik fühlen sie sich bestimmt wohl. Um eine Chance darauf zu haben, müsst ihr wie jeden Tag natürlich noch unsere Gewinnfrage beantworten. Dann mal losgebacken, damit eure Plätzchen fertig sind, wenn wir die Dose auf den Weg schicken.

Adventskalender_8

Zutaten für den Teig:

 

  • 500 g Mehl
  • 125 g Saure Sahne
  • 350 g kalte Butter
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz

Weitere Zutaten:

  • 1 Eigelb
  • 1 EL Sahne
  • etwa 3-4 EL Hagelzucker

Saure-Sahne-Plätzchen

Zubereitung der Saure-Sahne-Plätzchen:

1. Aus allen Teig-Zutaten einen Knetteig herstellen und 30 Minuten kühlstellen.

2. Backofen auf 175 °C vorheizen. Plätzchenteig etwa 1/2 cm dick ausrollen und mit unterschiedlichen Ausstechförmchen Formen ausstechen.

3. Das Eigelb mit der Sahne verquirlen, die Plätzchen damit bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. Backen.

Backzeit: etwa 10 Minuten bei 175 °C

Saure-Sahne-Plätzchen

 Gewinnfrage:

Wie sieht eure Lieblings-Keksdose aus? Kommentiert eure Antwort unter diesen Beitrag oder unter den entsprechenden Facebook-Post und gewinnt die Keramikdose von Depot! Viel Glück! :-)

Ihr habt nun zwei Tage Zeit, zu kommentieren. Wir werden am Ende des 9.12. den Gewinner ziehen und im Beitrag des 10. „Türchens“ nennen.

Zu den Teilnahmebedingungen.

Gewinnerin des Gutscheins von Casa di Falcone aus dem 6. Türchen ist: Jutta. Herzlichen Glückwunsch!

12 Gedanken zu „Saure-Sahne-Plätzchen zum Ausstechen

  1. Meine Lieblingskeksdose ist aus Keramik, die Dose grün mit weißen Punkten bemalt, der Deckel schwarz-weiß. Und ich träume davon, sie heute Abend zu gewinnen. :-)

  2. Meine bisherige Keksdose ist rechteckig mit weihnachtlichen Motiven, aber meine neue Lieblingsdose könnte durchaus mintgrün mit weißen Punkten sein ;-)

  3. Meine Lieblingskeksdose hat mein Sohn damals im Kindergarten gebastelt und beklebt, sie ist einfach….unbeschreiblich ;)

    LG Andrea (hettling@gmx.de)

  4. Meine Plätzchendose ist nicht besonders schön: Es handelt sich um eine alte Keksdose, die ich immer mal anmalen wollte. Aber dafür ist sie groß und das ist bei den Mengen, die ich backe, auch ziemlich wichtig.

  5. Meine Lieblings-Keksdose steht bei meiner Oma. Es ist eine Blechdose und sie ist mit einem Weihnachtsmarktmotiv bedruckt. Es sind darauf Kinder zu sehen, leuchtende Sterne und weitere Details wie eine Krippe. Die Keksdose ist eine schöne Erinnerung an meine Kindheit :) Vielleicht wird eure Keksdose ja eine Erinnerung für meine Enkel…irgendwann!

  6. Ich hatte eigentlich eine schöne schwere weiße Keksdose aus Porzellan. Leider ist mir letztes Jahr der Deckel runtergefallen. Seitdem ist sie zwar leichter, aber nicht mehr so schön. Trotzdem habe ich sie dieses Jahr wieder verwendet, schon weil nichts anderes da war.
    Falls ich gewinnen sollte, verspreche ich, diesmal auf den Deckel besser aufzupassen, denn diese ist wirklich sehr schön.

  7. Ich habe die Plätzchen heute nachgebacken … und der Geschmack ist super, aber selbst bei längerer Backzeit waren die Plätzchen nicht komplett durch, stattdessen war der Zucker arg dunkel. Die Verarbeitung war nicht besonders angenehm, die Kinder waren durch den zähen Teig sehr schnell entmutigt. Ihnen hat es auch nicht geschmeckt, was weniger am geringen Zucker als an dem halbrohen Zustand lag. Vielleicht probiere ich sie nochmal aus – mit geringerer Temperatur und längerer Backzeit und vermutlich auch ohne Backpulver. Danke für das Rezept, ich hoffe, ich kann es noch entsprechend optimieren.

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