Die Birne-Zimt-Tarte – so fühlen sich die ersten Frühlingstage an

Was für ein schöner Frühlingstag! Ich habe gestern meinen Balkon für den Sommer fertig gemacht – einen Gartentisch gekauft, Blumen gesät und dekoriert. Im Gartencenter habe ich mir auch ein Pfirsichbäumchen geleistet. Schon nach ein paar Tagen blüht es nun fröhlich und in einer rosa Farbenpracht vor sich hin. Nun freue ich mich schon auf mein erstes Stückchen Kuchen an meinem neuen Platz an der Sonne. :-)

Für euch habe ich heute eine saftige Birne-Zimt-Tarte. Birnen mag ich an sich sehr gern, ich kaufe sie aber nur selten und wenn, dann nur eine oder zwei einzelne. Sie werden so schnell weich und dann bleiben sie nur noch liegen. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, meine weichen Birnen doch noch zu verwerten, habe ich dieses Rezept in der Zeitschrift Lecker Special 01/14 entdeckt. Esst die Tarte noch warm – sie ist sooo gut! Ein knuspriger Teig umhüllt eine weiche, warme Birne-Mischung. Der Zimt verleiht der Tarte die nötige Würze. Lecker!

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Kuchen & Tartes – ein suessundseliges Rezeptbuch

Kuchen und Tartes schmecken zu jeder Jahreszeit. Als ich noch jünger war und bei meinen Eltern gewohnt habe, sind wir im Winter sonntagmittags oft in der Kälte spazieren gegangen – meistens im Teutoburger Wald oder am Dortmund-Ems-Kanal entlang. Und wenn wir wiederkamen gab es frisch gebackenen Kuchen, den meine Mutter oft erst vor der kleinen Wanderung aus dem Ofen genommen hatte. Der Kuchen war manchmal noch ein wenig warm – und nach einem langen Winterspaziergang mit vor Kälte kribbelnden Fingern und kühlen Gesichtern gibt es nichts besseres, als von weichem, noch warmem Teig zu kosten. Gerade deshalb – weil die meisten Tartes warm am allerbesten schmecken – sind sie im Winter so wunderbar.

Unser 3. Türchen füllt Edel Books deshalb mit einem suessundseligen Rezeptbuch: „Kuchen und Tartes“ vom Moewig Verlag, ihr findet es hier. Das Besondere daran: Es ist so rund, wie die Tartes darin. Ich habe es von einer Freundin geschenkt bekommen und dachte, das müssen wir unbedingt in den Adventskalender packen. :-)

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Pflaumen-Tarte-Rezept: Riemchen-Pflaumen, die verzaubern

Schneewittchen backt in der Hütte der sieben Zwerge vor sich hin summend eine Apfel-Tarte. Zwitschernde Vögel helfen ihr, die Tiere des Waldes schauen durchs offene Fenster. Kennt ihr diese Szene aus dem Disney Zeichentrickfilm? Jedesmal, wenn ich eine Tarte backe, kommt sie mir in den Sinn und ich fühle ein bisschen was von dem Zauber dieser Szene. Nun, heute gibt es bei suessundselig keine Apfel-Tarte, sondern Riemchen-Pflaumen. Das ist ein Rezept aus dem Backbuch „Kuchen und Tartes“ vom Moewig Verlag und ich wette mit euch, spätestens wenn der süßlich-fruchtige Duft frischer Pflaumen, umhüllt von knusprigem Mürbeteig aus dem Backofen drängt, fühlt auch ihr euch ein bisschen verzaubert – ganz ohne böse Hexe. :-)

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Teiggitter legen: Wir zeigen euch, wie’s geht – einfach und schnell

Ratlos stand ich vor einigen Monaten vor meiner halb fertigen Tarte – meine erste Tarte mit Teiggitter. Bei genauerem Hinsehen waren die Teigstreifen auf dem perfekten Tarte-Bild des Backbuchs ineinander verwoben – faszinierend! Mit dem Messer hob ich den einen Streifen meiner Tarte leicht an, um den anderen mit der Gabel hindurchzuschieben – bei dem klebrigen, rohen Teig durchaus ein Akt. Ich besudelte ihn im Laufe der Aktion mit bräunlichem Birne-Zimt-Mus. Fast geschafft, nur noch einen Querstreifen „unterbrücken“… Der Teigstreifen war mittlerweile doppelt so lang, wie ich ihn ursprünglich zugeschnitten hatte. Hoffnungsvoll wagte ich mich an den nächsten. Zweimal gerissen und wieder zusammengeflickt, hatte ich am Ende tatsächlich ein gitterähnliches Muster. Zugegeben, ein wenig schief und ungleichmäßig, aber das Ergebnis war lecker!

Weil ich aber nicht jedesmal eine geschlagene Stunde mit Teiggitter legen verbringen wollte, habe ich mich tatsächlich mal informiert, wie das einfacher – und weniger nervenaufreibend – geht. Und tadaa, es gibt tatsächlich eine Methode! Sogar eine sehr einfache. Ich zeige euch heute nun, wie ihr ohne Geduldsprobe, Schweißvergießen und Wutausbrüche einfach und schnell ein Teiggitter legt.

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Vanilletarte mit Walderdbeeren: Feinschmeckerin Heidi zu Gast bei suessundselig

Hallo,

mein Name ist Heidi und ich bin „Die Feinschmeckerin„. Heute bin ich zu Gast bei suessundselig und ich habe Euch eine einfache, aber leckere Vanilletarte mit Walderdbeeren mitgebracht. Die Walderdbeeren stammen aus meinem Garten, und die kleinen, roten, zuckersüßen Beeren wollen gepflückt und verspeist werden. Für Euch habe ich sie mit einer feinen Vanillecreme kombiniert. Ich habe Bourbon-Vanille aus Madagaskar verwendet, diese hat ein sehr harmonisches und intensives Aroma und bringt eine Note von Blumen und Früchten mit sich. Die Herstellung dieser Tarte ist nicht schwierig aber ihre tollen Zutaten machen sie zu einer großen Leckerei.

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Zeit zum Schlemmen: Eine Himbeer-Crumble-Tarte mit Pudding

Die Himbeer-Crumble-Tarte ist mein absoluter Lieblingskuchen (zumindest für das Zeitfenster bis zur nächsten kulinarischen Entdeckung) – suessundselig ganz und gar. Sie ist das gelungene Ergebnis eines meiner kleinen Backexperimente. Letztens schon auf Facebook gepostet, wurde ich von mehreren Seiten nach dem Rezept gefragt. Das Gute: Man braucht nicht viel. Hier ist es!

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