Zeit zum Schlemmen: Eine Himbeer-Crumble-Tarte mit Pudding

Die Himbeer-Crumble-Tarte ist mein absoluter Lieblingskuchen (zumindest für das Zeitfenster bis zur nächsten kulinarischen Entdeckung) – suessundselig ganz und gar. Sie ist das gelungene Ergebnis eines meiner kleinen Backexperimente. Letztens schon auf Facebook gepostet, wurde ich von mehreren Seiten nach dem Rezept gefragt. Das Gute: Man braucht nicht viel. Hier ist es!

Himbeer-Crumble-Tarte mit Pudding

Für den Teig:

  • 150 g Butter
  • 225 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Salz
  • 75 g gehackte Mandeln

 Für den Belag:

  • 225 g Himbeeren (TK oder frisch)
  • 1 Päckchen Puddingpulver Vanille
  • 500 ml Milch
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Butter schmelzen. Mehl, Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz mischen. Die noch heiße Butter mit den Knethaken des Rührgeräts zu groben Streuseln unterkneten. Knapp drei Viertel des Streuselteigs in eine gefettete Tarteform geben und mit den Händen zu einem Boden andrücken, dabei einen Rand formen.

3 EL Mandeln auf dem Boden verteilen und gefrorene Beeren darüber verteilen. Den Vanille-Pudding nach Packungsanweisung kochen (den Zucker nicht vergessen!) und noch heiß auf die Himbeeren geben. Restliche Mandeln unter den übrigen Streuselteig mischen. Teig in Klecksen auf dem Pudding verteilen, so dass die Tarte gut bedeckt ist.

Tipp: Falls der Teig zu fest ist, um Streusel zu formen, hilft es, ein wenig Mehl hinzuzugeben und mit dem Handrührgerät durchzurühren. Dann mit den Händen kleine Teigstücke abzupfen.

Backzeit: 35 Minuten bei 180 Grad (vorgeheizt)

Nach ein wenig Abkühlung mit Puderzucker bestäuben.

Noch warm, läuft heißer Pudding unter der Teigkruste her und schwemmt die süßen Himbeeren mit. Ein wunderbarer Kontrast zu den krossen Streuseln. Je kühler die Tarte, desto fester wird auch der Pudding. Dann eignet er sich zum Transportieren – zum Beispiel zu einem Picknick auf der Wiese oder ins Büro für die Kaffeepause. Was man auf dem Foto nicht sieht: Die gehackten Mandeln verleihen der Tarte im Gegensatz zu anderen Streuselkuchen einen besonderen Biss und eine ganz eigene Note. Probiert das Rezept aus, es lohnt sich!

Und, wie hat es euch geschmeckt?

2 Gedanken zu „Zeit zum Schlemmen: Eine Himbeer-Crumble-Tarte mit Pudding

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.