Bratapfel-Hefekranz – himmlisch

Bratapfel-Hefekranz

Die erste Kerze auf dem Adventskranz brennt, draußen regnet und stürmt es – genau der richtige Zeitpunkt für etwas Suessundseliges aus dem Backofen. Leckere würzige Apfelstückchen eingerollt in fluffigen Hefeteig und fertig ist der Bratapfel-Hefekranz — aber nicht von mir, sondern von André, dem Hefeteigexperten in unserem Haushalt. Und ich durfte diesmal einfach nur genießen, denn der Blogbeitrag zu diesem wunderbaren Hefegebäck stammt auch von ihm. Hach, es geht doch nichts über leckeren Zimtduft aus dem Ofen — hmmm.

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Mini-Kokos-Gugel – ein suessundseliges Rezept von Ein Lächeln…

Hallo liebe Leser von suessundselig! Ich bin Frau Möbius von Ein Lächeln … , dem Blog für Backkunst ohne Künstliches. :-)

Seitdem ich im Sale eine tolle Mini-Gugelhupf-Form erstanden habe, ist diese bei mir im Dauereinsatz. Der Teig für die kleinen Hüpfer ist nämlich ganz schnell zubereitet, sie müssen nur kurz in den Backofen… und sind dann natürlich mit einem Happs auch ratzfatz schon wieder verputzt. Aufgrund der kurzen Backzeit von nur 10 Minuten eignen sie sich vor allem als kleines Extra, nachdem man den Ofen sowieso schon für ein Brot, einen Auflauf oder einen „richtigen“ Kuchen benutzt hat.

Ich habe euch mein Lieblingsrezept für lockerleichte Mini-Kokos-Gugel mitgebracht, das ganz schnell und einfach nachzubacken und dabei superlecker ist. Und man muss für die Zutaten wahrscheinlich nicht einmal erst einkaufen gehen, weil diese in jedem backbegeisterten Haushalt sowieso vorrätig sind. ;-)

Mini-Kokos-Gugel

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Schneemann de luxe – Winterlicher Rührkuchen

Pünktlich zum ersten Schnee in der Heimat habe ich meine Schneemannbackform herausgeholt und einen Schneemann aus einem winterlichen Rührkuchenteig gebacken. Der Teig ist sehr saftig und bekommt durch den Zimt und das Kakaopulver eine winterlich wohlige Note.

Dieser Kuchen eignet sich besonders gut, um das Verzieren mit Fondant auszuprobieren. Eigentlich gibt es speziellen Kleber, um die Fondantteile am Kuchen zu befestigen. Den habe ich hier aber nicht verwendet, die Fondantteile halten auch so ganz gut auf dem Zuckerguss. Fondant lässt sich sehr gut verarbeiten und klebt nicht an den Händen. Ich habe mir das eher so wie Marzipan vorgestellt, aber es ist viel besser zu verarbeiten. Ich habe jetzt richtig Lust bekommen, noch mehr mit Fondant auszuprobieren.

 Schneemann-Kuchen

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Nussiger Shortcake: eine deutsch-englische Liaison

Alle Jahre wieder… stellt sich mir die Frage: Was tun mit all den Schokoweihnachtsmännern und Zutatenresten der Adventsbäckerei? Getreu dem Motto „Neues Jahr, neues Glück“ habe ich kurzerhand zwei meiner Lieblingsbackrezepte kombiniert: Die typisch deutschen Nussecken und den Caramel Shortcake. Die knusprigen Karamellschnitten sind typisch englisch und ein hervorragender Beweis dafür, dass die Insel-Küche deutlich besser ist als ihr Ruf.

Oma Helgas Vanillekipferl – oder: Was Weihnachtsbäckerei und EU-Kommission gemeinsam haben

Erster Advent! ‚Endlich‘, meinen die einen. ‚Oh nein, schon wieder?‘, stöhnen die anderen. Aber: Weihnachtsmarkt-Besuch, Glühwein-Trinken und Plätzchenbacken machen Weihnachts-Fans und -Feinden gleichermaßen Spaß. Deshalb: Rührschüssel, Nudelholz und Waage zusammengesucht, Backschürze umgeschnürt – und los geht es. Dieses Mal in Osnabrück, wo wir – das sind Steffi, Tine und Anika, Anjas Freundinnen und Kommunikationskolleginnen – uns dieses Mal zu unserer regelmäßigen Reunion treffen. Wir haben gemeinsam in Hannover unseren Bachelor gemacht, leben und arbeiten inzwischen alle in anderen Städten. Fester Bestandteil unserer Zusammenkünfte: Kochen oder Backen. Letztes Mal gab es Flammkuchen, dieses Mal hat Anika im Vorfeld die Rezepte ihrer Oma Helga nach den absoluten Weihnachtsklassikern durchforstet und das für Vanillekipferl mitgebracht:

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Australische Pavlova – eine himmlisch luftige Versuchung in Weiß-Rot-Blau

Hallo,

ich bin’s wieder, Philine, und diesmal mit meiner leckeren australischen Pavlova heute bei suessundselig zu Gast.

Wenn aus einem Inder vom einen auf den anderen Tag ein Australier wird, ist das ein Grund zu feiern – für Australien, weil das 25 Mio. Einwohner Land einen neuen Staatsbürger begrüßt, für den Neueingebürgerten, weil er nun mehr Reisefreiheit hat. Zu diesem besonderen Anlass habe ich beschlossen einen höchst patriotischen Backversuch zu wagen. Die Australier haben als Einwanderungsland – abgesehen vom BBQ – kein wirkliches Nationalgericht.  Am ehesten reicht eine süße Nachspeise an diesen Status heran, deren Erfindung dummerweise aber auch die Neuseeländer für sich beanspruchen: Pavlova! Die Baisertorte wurde – soviel steht fest – nach der russischen Ballerina Anna Pawlowa benannt. Da sich diese weiße Torte garniert mit roten und blauen Beeren farblich wunderbar der Australischen Flagge anpasst ist sie für diesen Anlass optimal. Ganz im Gegensatz zur Backausrüstung meiner neuen Küche. Dennoch habe ich versucht auch ohne Backblech, Backpapier, Rührschüssel oder Teigspatel eine kleine australische Primaballerina zu zaubern. Wie gut das geklappt hat und worauf man dabei achten sollte lest ihr hier…

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